Aktuelles

Vorsicht bei überraschenden Angeboten für Werbeverträge
Es kommen wieder verstärkt Anfragen zur Wirksamkeit von Werbeverträgen bzw. weiteren kosten-pflichtigen Angeboten, die entweder telefonisch, per Mail oder von Außendienstmitarbeitern von Agenturen in den Geschäftsräumen mit Innungsmitgliedern geschlossen werden sollen.
Häufig handelt es sich um mehrjährige Werbeverträge für Werbetafeln an Objekten bzw. Fahrzeugen, z.B. Defibrillator, Vereinsfahrzeuge oder um Verträge über die Aufnahme in ein Adressverzeichnis. Derartige Werbemaßnahmen sind grundsätzlich zulässig und daher die Vertragsabschlüsse in der Regel auch wirksam, da die allgemeinen Regeln zu Widerrufsrechten nur für Verbraucher und nicht für Gewerbetreibende gelten. Auch eine Anfechtung ist im Normalfall schwer möglich, wenn ein unter-zeichneter Vertrag vorliegt. Eine nachweisbare, rechtlich relevante Täuschung über die Laufzeit oder die Höhe der Vergütung ist hierbei nicht immer zu beweisen.
Da die Verträge regelmäßig mit erheblichen Kosten verbunden sind und auch bei einer Kündigung häufig ein Großteil der Vergütung gezahlt werden muss, ist es immer sinnvoll, sorgfältig zu überprü-fen, ob derartige Werbemaßnahmen oder die Aufnahme in ein Adressverzeichnis notwendig und er-folgversprechend sind. Soweit der oder die Außendienstmitarbeiter/in bzw. der oder die Anrufer/in Zeitdruck macht, weil das Interesse so hoch sei oder er bzw. sie nur heute vor Ort sein sollte, ist dies eher ein Anhaltspunkt dafür, dass dieses Angebot nicht werthaltig ist und ein überstürzter Vertragsab-schluss erreicht werden soll.
Es ist daher immer empfehlenswert, einen entsprechenden Auftrag vor der Unterschrift überprüfen zu lassen. Soweit sich die Anbieter auf eine Empfehlung der jeweiligen Gemeinde, von Vereinen oder anderer Organisationen berufen, sollte diese Empfehlung unbedingt durch Rückfrage bei der betref-fenden Organisation bestätigt werden.
Wir empfehlen Ihnen dringend, auch Ihre Mitarbeiter, die Anrufe entgegennehmen oder die geschäftli-chen Mails bearbeiten, zu sensibilisieren.
Für weitere Fragen steht Ihnen die Kreishandwerkerschaft gerne zur Verfügung.

Es sind noch Plätze frei für Ersthelferschulungen 
Wer für die Fort- oder Ausbildung von betrieblichen Ersthelfern noch einen Termin sucht, kann sich als Innungsmitglied wenden an m.dallmeyer@handwerk-westholstein.de. Derzeit sind noch für folgende Termine Plätze frei:  26. März sowie 3. April 2019.
Die Schulungen finden ganztägig im „Haus des Handwerks“ in Horst statt; die Abrechnung erfolgt direkt über die Berufsgenossenschaften und ist somit für die Betriebe kostenfrei. 
Manchmal müssen angemeldete Personen kurzfristig absagen, so dass sich auch spontan freie Plätze an anderen Terminen ergeben können. Bei Bedarf bitte einfach melden!

Unternehmensnachfolge - Rechtzeitig und richtig planen und gestalten
Die nächsten Sprechstunden der Mentoren finden am Montag, den 7. April 2019 von 17 bis 19 Uhr in der Handwerkerallee 13 a statt. Wir bitten um Verständnis, dass dafür entsprechende Termine vergeben werden, um ausreichend Zeit für Erstgespräche einplanen zu können. Aus organisatorischen Gründen bitten wir deshalb um Anmeldung unter der Telefonnummer 04126-4777700 oder unter steinburg@handwerk-westholstein.de, da für den Fall, dass keine Anmeldung für einen Termin eingeht, dieser auch personell nicht besetzt sein wird. Die Mentoren-Sprechstunde wird ehrenamtlich, unabhängig und kostenfrei durchgeführt. 
 
Nachwuchskampagne der Sanitärinnung des Kreises Pinneberg
Um geeignete Auszubildende zu finden, geht die SHK-Innung des Kreises Pinneberg neue Wege: Im Kreisgebiet werden Fahrradsattelschoner verteilt, die für eine Ausbildung im Sanitärhandwerk werben.
 
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Fotos auf dieser Seite von Claudia Mohr, Kreishandwerkerschaft Westholstein

Kontakt

Pinneberg & Steinburg
Wir sind für Sie da
Mo - Do7:30 bis 16:30 Uhr
Fr7:30 bis 12:00 Uhr.
Sie erreichen uns
Geschäftstelle
"Haus des Handwerks"
Handwerkerallee 13 A
25358 Horst (Holstein)
0 41 26 / 4 7777 00
0 41 26 / 4 7777 11
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pinneberg@handwerk-westholstein.de